Christian Morgenstern


 
Autoren des Vereins
Wort & Kunst

lesen seine Gedichte
und eigene Texte


Der Chor „Lampenfieber“
singt unter der Leitung von
Hans-Georg Jaspers


Moderation
Jutta Reyle-Schindlmayr


Gnadenkirche, Hauptstraße 256
Sonntag, 6. November 2011, 17.00 Uhr

Bergisch Gladbach
                                       

Eintritt frei

Veranstalter

Wort & Kunst e.V.,Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach,

Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und Quirl e.V.

Es lesen: Gisela Becker-Berens, Marianne Dreiocker, Gerda Duckheim, Wilhelmina Heinemann, Günter Helmig, Bernd Höver, Frank Mäuler, Roland Mittag, Günther Paffrath, Jutta Reyle-Schindlmayr, Petra Christine Schiefer, Hildegard Tillmann, Josef Zeller.

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.....zum Auftritt auf dem "kleinen" Gemeindefest am 18.06.2011

 

Ein schöner Abschluss der Auftrittssaison vor den Sommerferien, jetzt lächeln wir wieder, trotz Bewegung, auch in der ersten Reihe, die steilen Stirnfalten botoxisiert. Kein Bergischer Löwe, kein Bürgermeister, kein WoBo und kein wer weiß sonst wer auch noch von der Presse in der ersten Reihe, kein DOKU – Mitschnitt für die Ewigkeit. Ein netter launiger Text (Chorleiter) von Michael wie immer von vielen eigenen Lachern animierend rampenfrei rübergebracht. Rübergebracht an unser Heimpublikum in der Vürfelser Gemeinde.

Waren da nicht doch ein paar kleine Aussetzer?  Vielleicht hier und da ein gar fein garniertes Textsalätchen?  Egal, stört hier keinen, die nicht und uns nicht. So zwinkern uns die alten Zeiten an! Wenn das so weiter geht, machen wir auch wieder "Wer kütt der kütt" – Termine und Hutsingen.


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.....zum Konzert Deutsche Einheit am 26.09.2010

Na also, es geht ja doch noch was. Wir nehmen sie einfach nicht so hin, die große Klage vom Zerfall der Institutionen und vom Desinteresse der Menschen an allem und jedem. Auch noch 2010 gilt die Volksweisheit: Nur das, was man teilt, kommt als persönliches Glück zurück.

Und geteilt haben wir auch diesmal eine Menge, untereinander und mit den 500 Zuhörern im Bergischen Löwen. Vielleicht haben wir hier ein Stück Basiskultur vorgeführt, gewachsen auf der Refrather Dorfebene, allerdings als ästhetisches Supplement dörflicher Krippenspiel – Mentalität durch laufende humoristische und ironische Brechung allzu gängiger Versatzstücke zum Thema.

Guter Wille reicht da natürlich nicht, ein Team, das gleichermaßen Fach­kenntnis und Führungsstärke verkörpert, das ein überzeugendes musikalisches Konzept verbindet mit Organisationstalent, Menschenführung und viel, manch­mal sehr viel langem Atem ist Voraussetzung. Glückwunsch für alle!

Und die Kritik?          Nächstes Mal!

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        Christliche Gemeinden Refrath
Gemeinsam feiern
                    ist schöner!
                     Ökumenefest 2010 
am Sonntag, dem 20. Juni ab 10:30 Uhr
      an St. Johann Baptist Kirchplatz
Es singt der Chor "Lampenfieber" um 13:30 Uhr
   Außerdem buntes Kinder- und Jugendprogramm
                               Große Tombola
Für das leibliche Wohl wird wie üblich bestens gesorgt!

........... zum Gemeindefest  vom 20.06.10.

 "Na, wie hat dir denn California dreaming diesmal gefallen?", fragt der langjährige Chorsänger den langjährigen Lampenfieber – Fan. "Gut, eigentlich wie immer in den letzten 20 Jahren!" die Antwort. Da zwinkert einen schon die Tradition an, dabei war die Besetzung für das Flötensolo bis zuletzt vakant, aber Therese Jaspers hat den Chor in souveräner Manier nach nur einmaliger kurzer gemeinsamer Probe am gleichen Tag aus dieser Verlegenheit gebracht. Sehr gekonnt!

Ebenso Till Scheu  und Edgar Unger bei ihrem ersten Debüt als Gesangssolisten im Chor. Als e und fis, die Anfangstöne zu  Als ich fortging erst einmal sicher und voller Volumen  intoniert waren, entwickelte sich eine schöne Korrespondenz  zwischen Solo und Chor. Von Aufregung keine Spur. Da warten, wie man den Chorleiter Hans Georg Jaspers  kennt, auch in Zukunft noch einige Aufgaben auf die beiden. Sehr gut!

Könnte die Choreographin des Chors, die hier und jetzt namentlich nicht erwähnt werden muss, ihre Meinung zu den Bewegungsabläufen äußern, wäre ihr Statement zumindest durchwachsen, wie man so schön sagt. Diesmal lief nämlich wirklich nichts zusammen, was auch im Publikum nicht unbemerkt blieb! Sehr schlecht!

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... zum Auftritt in Neubrück

 


Hätte der Termin ungünstiger sein können? 27. September - Wahlsonntag - 18.00 Uhr! Aber, sieh da, der Kirchenraum ist voll!

Ob wg. der neuen Glocke, des schönen Plakats, des allseits bekannten Chors, der Fans, egal, gut gemacht, Gerd.

Vieles ist heute Routine: Das gefühlte 1000. mal Barbara Ann oder Monday, Monday, das unvermeidliche Lied vom betrunkenen Seemann. Schön dabei die neuen choreographischen Elemente und der Kirchenklang bei Yerushalaim , und, sanft oder schmeichelnd, hart oder explodierend, die Rhythmen aus dem Webber medley.

Die Moderation plätschert lässig dahin, routiniert, manchmal ("Da haben ja einige bei Land of hope and glory stramm gestanden") etwas zu launig.

Unser Chorleiter wäre nicht H.G.Jaspers, wenn er sich nicht noch etwas zum Wahlsonntag hätte einfallen lassen: Ein kleines Stückchen mehrstimmigen Wechselsprechgesangs mit Verkündung der Hochrechnungen. Leider gelang es zur Belustigung aller Anwesenden trotz hinreichender technischer Ausrüstung aus dem Stehgreif nicht, die Ergebnisse der Bundestags- und zweier Landtagswahlen hinreichend zu separieren. Das sollte uns aber von weiteren Experimenten nicht abschrecken! Gehört ja zu uns.
 
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Gemeindefest mit Lampenfieber

 

Nein, eine Sorgenfalte war es wohl nicht, die sich auf der Stirn von Marie zeigte, eher der Ausdruck gespannter Skepsis beim Anblick der von ihr eingeübten Choreographie, besonders bei den Männern ist der Tanzkurs ja meist schon ferne Vergangenheit. Diesmal mit Schritt und Doppelschritt und schräg nach vorn, Augen dabei strikt geradeaus ins Publikum!

Vielfach geübt: Hut hoch, Hut runter, Hände bewegen, ruhig halten, immer an der richtigen Stelle natürlich. Das alles zum Helmut  - Käutner - Lied "Wir machen Musik "(1942).
Da müssen sie schon manchmal lächeln, die treuen Begleiter des Chores, diesmal mit den ersten Vertretern der Enkelgeneration, wenn sie ihre Leute da vorne ihr Bestes geben sehen wie schon so lange Jahre. Diesmal auf dem Gemeindefest der ev. Kirche am Vürfels, dem Probenort des Chors. Ein Lächeln, ein Augenzwinkern, weiter geht's.

Bei "Lullabay of Birdland" verlässt das Klavier die Rolle des braven Begleiters. Christian, unser Mann am Piano führt vor, wie Melodien als Rohmaterial im Jazz gestaltet werden können. Choreinsatz nach genau acht Takten, oder nach achteinhalb, so fasziniert von der virtuosen Spielfreude und Improvisation sind Dirigent und Chor, dass der Einsatz nicht pünktlich zu finden ist. Dafür umso konzentrierter und eindringlicher das "bam, bam ,bam", der stimmliche Glockenklang beim "Yerushalajim", Spannung und Emotion mit Händen zu greifen, der hebräische Text durchdringend, schwierig, ein absolutes Lieblingsstück des Chores.

Abschließend "Concert Celebration", ein Andrew Lloyd Webber - Medley. Leider diesmal ohne Orchester, dafür aber zum ersten Mal ganz nach lampenfieberart auswendig! Die einfache Melodieführung und der eingängige Text eröffnen Räume für eine weit ausgreifende Dynamik. Der Schlussakkord erklingt kraftvoll und überzeugt. Ob er auch stimmt, reine Nebensache.

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Gemeindfest am Vürfels am 21.06.09, 11:30 Uhr
 
 "Wir machen Musik" mit Lampenfieber. Aber allen geht rechtzeitig der Hut hoch und euch bleibt die Luft weg!

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Gemeinschaftskonzert: Sing Swing Brass 28.03.09



 

Da war es,  dieses Gänsehaut-Gefühl, als der wirklich furiose Schlussakkord des "Concert Celebration" von A. L. Webber gegen 20.00 Uhr in der Kirche "Zum Frieden Gottes"  den greifbar sinnlichen Abschluss einer durch und durch gelungenen Aufführung markierte. Sichtlich außer Atem und noch in Resten von Bewegung winkt Andreas Hilner seine Rheinisch-Bergischen-Bläserphilharnoniker und die Chöre QuirlSingers (Susanne Rohland-Stahlke) und Lampenfieber (Hans-Georg Jaspers) ab.

Gelungen, weil der Erfolg des Auftritts im Rahmen von Hello Great Britain vom Februar 08 wiederholt, und, jetzt politikfrei, vielleicht sogar getoppt werden konnte.

Die Chöre: QuirlSingers mit moderner Kirchenmusik, detailverliebt, ausgefeilt, sorgfältig, ernsthaft, genaue Beachtung von Raum - Klang - Wirkung.  Lampenfieber in gewohnt lockerer Manier, mit Doppelschritt nach links und rechts, dabei Hut hoch, ein Lachen ins Publikum, 300 Zuhörer.

Gemeinsam: Die Chöre mit Yerushalayim und der Bohemian Rhapsody, schwierig, emotional, letzteres mit überragendem Tenor - Solo.

Das Orchester: Klassisches und Swing und Jazz, dazu Sinatra. Beeindruckende dynamische Zerklüftungen.

Alle: Andrew Lloyd Webber - Medley mit starkem Schlussakkord. Beim "Land of Hope and Glory" singen alle im Publikum mit.

Herzlich applaudierte Basiskultur aus Bergisch Gladbach.

Werner N.



  
  
 







Wir danken Christopher Arlinghaus für die schönen
Fotos!



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Gemeindefest in Kippekausen

31. August 2008

 
 ...und auch diesmal hatten wir den

"drunken sailor" dabei
 
  
Ein schöner Auftritt -

uns hat's jedenfalls gefallen,

            euch doch auch!
 

Alle Gemeindefestfotos von K. Frede







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 Konzert "Hello Great Britain" 24.02.08

mit der Rheinisch Bergischen Bläserphilharmonie,
dem Elisenchor
und natürlich Chor Lampenfieber

  
Alle Probenfotos vom Elisenchor. Vielen Dank!